Forschung im Fokus

Forschung an der PFH
 

Forschungsinstitute und –aktivitäten

Mit ihren Forschungsinstituten und –aktivitäten baut die PFH Expertenwissen auf und profiliert sich somit nicht nur in der Lehre, sondern auch im wissenschaftlichen Umfeld. Zahlreiche Projekte, Veröffentlichungen, Tagungen und Vorträge der Professoren und ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiter finden ganzjährig statt. Der kontinuierliche Ausbau dieser Forschungsleistungen steht ganz oben auf der Agenda der Hochschulentwicklung.

Forschung im Bereich der Psychologie

Die Forschung an der PFH im Department Psychologie umfasst Themen aus der Psychotherapie, der Arbeits- und Organisationspsychologie, der Gesundheitspsychologie, der Mensch-Technik-Interaktion, der Handlungssteuerung und der Psychologie des Selbst. Der Megatrend Digitalisierung ist dabei unser übergeordnetes Querschnittsthema. Ob in der Schule (z. B. neue Medien, e-Learning), am Arbeitsplatz (z. B. Computerarbeitsplätze, Vernetzung, virtuelle Teams), im Freizeitverhalten (z. B. SmartPhone-Nutzung, Soziale Medien) oder im Gesundheitsbereich (z. B. Medizintechnik): Die Digitalisierung ist nicht mehr wegzudenken und wirkt sich auf vielfältige Art und Weise auf das Erleben und Verhalten von Menschen sowie das Zusammenleben aus. Das Department Psychologie hat sich zur Aufgabe gestellt, die Digitalisierung aus psychologischer Sicht zu betrachten, um zentrale Wirkmechanismen zu verstehen und mit zu gestalten.

Forschungsbereiche unserer Professoren und Mitarbeiter:

Das übergeordnete Ziel der Forschungstätigkeiten im Bereich der Klinischen Psychologie ist die Untersuchung von Mechanismen, welche sich hinter psychotherapeutischen Maßnahmen verbergen. Dabei gilt es zu ergründen, warum diese wirksam oder unwirksam sind. Die Prozesse von Psychotherapie sollen dadurch zunächst verstehbar und darauffolgend optimiert werden. Ziel ist es, eine bestmögliche Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankung zu gewährleisten. Besondere Aufmerksamkeit unserer Forschungstätigkeiten gilt der kognitiven Verhaltenstherapie, wobei wir einen inhaltlichen Schwerpunkt auf die Therapie von Angst- und Traumafolgestörungen legen. Daneben untersuchen wir weitere Störungsbilder wie Depressionen und Essstörungen.

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Youssef Shiban

 

MitarbeiterInnen

M.Sc. Psych. Marie Meyer

M. Sc. Psych. Rosa Palm

M. Sc. Psych. Paul Palm

Dipl. Bio. Jan Raacke

M.Sc. Psych. Nicolina Perić

M.Sc. Psych. Thomas Borchert

 

VRT Lab

Erforschung der Nutzung von Virtual Reality (VR) im Therapiekontext, beispielsweise bei Angst- und Traumafolgestörungen

Studien aus dem Bereich Mensch-Technik-Interaktion entwickeln und evaluieren innovative Benutzerschnittstellen aus psychologischer Sicht. Dabei wird der gesamte Entwicklungsprozess von der Ideenfindung, über die Zielgruppenanalyse, Prototypenerstellung und Benutzertests, bis zur finalen Version abgedeckt.

Neue Technologien, wie Künstliche Intelligenzen, Virtual Reality, E-Coaching Apps sowie Sensoren, bieten grundlegend neue Möglichkeiten für innovative Anwendungen. Wir untersuchen, wie solch neue Technologien genutzt werden können, um Menschen in diversen Bereichen zu unterstützen, z. B. in therapeutischen Anwendungen oder beim Lernen. Die Herausforderung besteht darin, existierende psychologische Theorien aufzubereiten und in einer Weise zu formalisieren, so dass neue Datenerfassungs- und Verarbeitungsmethoden damit verbunden werden können.

Unser wissenschaftlicher Fokus liegt in der Gestaltung, Entwicklung und Evaluation intelligenter Benutzerschnittstellen, die sich situations- und kontextabhängig auf Menschen mit besonderen Bedürfnissen (z. B. bedingt durch Alter oder Krankheit) anpassen. Wir leisten einen Beitrag zu einem besseren Verständnis, wie theoretische und technologische Erkenntnisse mit den Nutzerbedürfnissen kombiniert werden können, um effektive, innovative und nutzerfreundliche Anwendungen zu entwickeln.

Mit Hilfe von z.B. Eye-tracking, Videoanalyse, Verhaltensbeobachtungen, Tiefeninterviews, Befragungen, Benutzerinteraktion sowie spezieller Analysesoftware werden Rückschlüsse über das Erleben und Verhalten der Benutzer möglich.

Key Words: Requirements Engineering, User Experience, Usability, Customer Journey Map

 

Ausstattung

  • Smartphones
  • Smart-Watches
  • Alexa
  • HTC Vive und Vive Pro
  • Samsung Gear VR
  • Google Daydream VR
  • Daydream Mirage Solo VR
  • Oculus Quest VR
  • Eye Tracking System
  • EEG Systeme (emotiv, Neurosky Mindwave 2)
  • Physiologie System (GSR, PPG)
  • Webcams
  • Usability Software: Morae, Marvel, Figma, InVision
  • Statistik Software: R, SPSS
  • Unity3D Engine

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Stephan Weibelzahl

Dr. Carolin Ebermann

Prof. Dr. Dorit Wenke

 

Mitarbeiter

Dipl. Bio. Jan Raacke

 

Projekte

Usability und User Experience Evaluation des innovativen Projektmanagement-Tools “Disastering” der isacon AG

Handlungsempfehlungen für eine überzeugende Umweltberichterstattung: Nutzbarmachung von Erkenntnissen der Wahrnehmungspsychologie

 

In der Arbeits- & Organisationspsychologie erforschen wir menschliches Verhalten in Bezug auf die Arbeit und wenden psychologische Theorien und Prinzipien auf Organisationen und Einzelpersonen an ihrem Arbeitsplatz sowie auf das Arbeitsleben des Einzelnen im Allgemeinen an.

Unser Fokus liegt auf der Erforschung des Verhaltens und der Einstellung der Mitarbeiter und wie diese durch Einstellungsverfahren, Schulungsprogramme, Feedback und Managementsysteme verbessert werden können.

Wir verwenden zahlreiche Methoden wie Umfragen, Experimente, Quasi-Experimente und Beobachtungsstudien. Dabei ziehen wir verschiedene Datenquellen heran, darunter menschliche Urteile, historische Datenbanken, objektive Messgrößen für die Arbeitsleistung (z. B. Verkaufsvolumen) sowie Fragebögen und Umfragen.

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Heike Heidemeier

 

Projekte

 

In der Gesundheitspsychologie untersuchen wir psychologische und Verhaltensprozesse in Gesundheit, Krankheit und Gesundheitswesen. Es geht darum zu verstehen, wie psychologische, Verhaltens- und kulturelle Faktoren zu körperlicher Gesundheit und Krankheit beitragen. Dabei verfolgen wir einen biopsychosozialen Ansatz. Wir verstehen Gesundheit also als das Produkt biologischer Prozesse (z. B. eines Virus, eines Tumors usw.), aber auch psychologischer (z. B. Emotionen und Überzeugungen), verhaltensbezogener (z. B. Gewohnheiten) und sozialer Prozesse (z. B. sozioökonomischer Status und ethnische Zugehörigkeit). Thematisch setzen wir einen besonderen Fokus auf Stressbewältigung. Dabei beziehen wir uns auf ein breites Spektrum von Techniken und Psychotherapien, die darauf abzielen, das Stresslevel einer Person, insbesondere chronischen Stress, zu kontrollieren, üblicherweise um die Alltagsfunktion zu verbessern. Es geht darum, die in Stresssituationen auftretenden Spannungen durch emotionale und körperliche Veränderungen zu kontrollieren und abzubauen und psychologische Resilienz aufzubauen.

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Michael Gutmann

Prof. Dr. Stephan Weibelzahl

Prof. Dr. Anja Lepach-Engelhardt

 

Mitarbeiter 

Dipl. Bio. Jan Raacke

 

Projekte

stress_aktiv

Unterstützung in der Stressbewältigung im Rahmen betrieblicher Gesundheitsförderung

GlycoRec

Interaktive Hilfe für Diabetiker

 

Unter Handlungskontrolle verstehen wir die neurokognitiven und affektiven Prozesse der Repräsentation, Auswahl, Koordination und Überwachung von Handlungen.

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Dorit Wenke

Prof. Dr. Markus Rainer Quirin

 

Mitarbeiter 

Dipl. Bio. Jan Raacke

Christina Bröring

 

Projekte

Instruktionsbasierte Handlungssteuerung und Lernen mit Instruktionen

Embodiment und Sense of Agency

Kontrollillusionen

 

Als zentrale Querschnittsdisziplin der Psychologie dient die Psychologische Diagnostik der regelgeleiteten Beantwortung psychologischer Fragestellungen. Unter Verwendung wissenschaftlicher Messmethoden (z.B. Tests, Fragebögen, Interviews) trägt sie zu Entscheidungsprozessen bei. Ziel ist es, menschliche Erleben und Verhalten zu beschreiben, deren Veränderungen festzustellen sowie Wahrscheinlichkeitsaussagen zu zukünftigem Verhalten zu treffen. Beispielsweise kann der Erfolg einer Therapie ermittelt, Eignungsprognosen im schul- oder arbeitspsychologischen Bereich abgegeben oder Präventionsprogramme evaluiert werden. Die Qualität der eingesetzten Verfahren soll durch die Gütekriterien sichergestellt werden.

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Yvonne Görlich

 

Forschungsthemen

Eignungsdiagnostik für Auszubildende:

Büro- und kaufmännische Tätigkeiten: AZUBI-BK

Technische und handwerkliche Tätigkeiten: AZUBI-TH

Forschung im Bereich Wirtschaft

Die Projekte im Forschungsbereich Emerging Economies beleuchtet die Entwicklung von Schwellenländern, ehemals sozialistischen sowie zentralasiatischen Ländern.

Die Forschungspapiere/Research Papers und die Studien dokumentieren die Forschungsaktivitäten der PFH im Bereich Wirtschaft. Damit schafft die Hochschule eine aufmerksamkeitsstarke und hochkarätige Plattform für ihre wissenschaftlichen Aktivitäten und kann die Ergebnisse schnell und umfassend in ihre forschungsrelevanten Zielgruppen kommunizieren.

Governance in Emerging Economies

Das Forschungsprojekt „Governance in Emerging Economies“ hat zur Aufgabe, einen differenzierten Blick auf die Rolle des Staates bei der Förderung wirtschaftlicher Entwicklung in Schwellenländern zu werfen. Das Forschungsprojekt reagiert damit auf die global zu beobachtende, zunehmende staatliche Einflussnahme in den jeweiligen Nationalökonomien.

Im Mittelpunkt der Analyse stehen die spezifischen Governanceleistungen des Staates. In verschiedenen Studien werden die staatlichen Aktivitäten auf der Ebene des institutionellen und administrativen Rahmens, der konkreten wirtschaftspolitischen Maßnahmen sowie der sozio-politischen Einbettung der Wirtschaftsmodelle untersucht.

Die PFH kooperiert im Rahmen dieses Projektes mit der Universität Groningen, der Javakhshivili Universität Tbilisi und der KIMEP University Almaty. Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung finanziert.

Weitere Informationen: www.governance-in-emerging-economies.net.

 

 

Kompetenznetzwerk KomPost
(Institutionen und institutioneller Wandel im Postsozialismus)

Die Forscherteams des interdisziplinären Netzwerks untersuchen die Wechselwirkungen politischer, ökonomischer und sozialer Entwicklungen im Spannungsfeld historischer Traditionen und der Globalisierung in ehemals sozialistischen Ländern.

Die PFH ist im Rahmen von KomPost Mitglied eines Kompetenznetzwerkes, in dem neben Prof. Dr. Joachim Ahrens (PFH) zahlreiche renommierte Osteuropaforscher aus ganz Deutschland versammelt sind.

Die PFH-Forscher unter der Leitung von Professor Dr. Joachim Ahrens beleuchten im Rahmen des Projektes im Besonderen politische und ökonomische Entwicklungen in Zentral- und Ostasien. Dies bildet eine sehr gute Ergänzung zu dem seit 2008 laufenden Projekt "Emerging markets in Central Asia", das durch die VolkswagenStiftung finanziert wird.

 

Weitere Informationen: kompost.pfh.de

 

 

Emerging Market Economies in Central Asia

Das Forschungsprojekt "Emerging Market Economies in Central Asia" richtet seinen Fokus auf die zentralasiatischen Länder Usbekistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisien und Turkmenistan. Der Reichtum an Erdöl und Gas in dieser Region rückt diese Länder in das globale Interesse. Allerdings werden diese in der wirtschafts- und politikwissenschaftlichen Debatte bisher kaum beachtet. Die Forschungsarbeit beschäftigt sich daher insbesondere mit den institutionellen Reformen, die auf dem Weg zu einem marktwirtschaftlichen System getroffen werden.

Am 25. und 26. September 2008 fand an der PFH Göttingen in Kooperation mit der Universität Groningen und der VolkswagenStiftung eine internationale Konferenz zum Thema "Institutions, Institutional Change, and Economic Performance in Central Asia" statt.

Weitere Informationen: centralasiaproject.pfh.de

 

2021/01

Hendrik Junge, Bernhard H. Vollmar:
Autokauf der Zukunft − Eine Darstellung und Analyse des gegenwärtigen und zukünftigen Kaufentscheidungsprozesses von Automobilen unter Berücksichtigung aktueller Trends in der Automobilindustrie

 

2020/01

Lea Ohrenberg, Bernhard H. Vollmar:
Der kommunalwirtschaftliche Nutzen von Technologie- und Gründerzentren

 

2019/02

Kimberly Waldhoff, Bernhard H. Vollmar:
Zur Glaubwürdigkeit von Influencern im Influencer Marketing

 

2019/01

Christoph Albrado, Bernhard H. Vollmar:
Analyse der wesentlichen Änderungen des IDW QS 1 mit Blick auf die Qualitätssicherung in der Wirtschaftsprüferpraxis – Das Potential von Audit Quality Indicators

 

 2017/01

Markus Ahlborn, Rainer Schweickert:
Economic Systems in Developing Countries – A Macro Cluster Approach

 

2016/01

Hans-Christian Riekhof, Teresa Jacobi:
Content-Marketing-Strategien in der Unternehmenspraxis

 

2015/02

Markus Ahlborn, Rainer Schweickert:
Public Debt and Economic Growth – Economic Systems Matter

 

2015/01

Yergali Dosmagambet:
Optimal Policy for Secondary Education in Developing Countries

 

2014/05

Markus Ahlborn, Joachim Ahrens, Rainer Schweickert:
Large-Scale Transition of Economic Systems – Do CEECs Converge Towards Western Prototypes?

 

2014/04

Hans-Christian Riekhof, Stefan Brinkhoff:
Absatzprognosen: eine empirische Bestandsaufnahme der unternehmerischen Praxis

 

2014/03

Alexander Wolters:
The state and islam in central asia: Administering the Religious Threat or Engaging Muslim Communities?

 

2014/02

Christian Timm: 
A liberal developmental state in Georgia? State dominance and Washington Consensus in the post-communist region.
 

2014/01

Lisa J. Dostmann, Bernhard H. Vollmar: 
Frauen in der Unternehmensführung von Familienunternehmen – eine kritische Reflektion
 

2013/05

Quentin Hirche, Bernhard H. Vollmar:
Der Six-Sigma-Ansatz und dessen Implementierung aus Sicht einer Sparkasse: eine Darstellung und Analyse
 

2013/04

Christina Schrader, Bernhard H. Vollmar:
Green Controlling: ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur nachhaltig orientierten Unternehmensführung
 

2013/03

Christian Timm:
Economic Regulation and State Interventions. Georgia’s Move from Neoliberalism to State Managed Capitalism

 

2013/02

Hans-Christian Riekhof, Frederik Wurr:
Steigerung der Wertschöpfung durch intelligentes Pricing: Eine empirische Untersuchung

 

2018/11

Alexander Wolters:
Islamic Finance in the States of Central Asia: Strategies, Institutions, First Experiences

 

2012/09

Joachim Ahrens, Manuel Stark:
Unabhängige Organisationen in autoritären Regimes: Widerspruch in sich oder effektives Instrument von Developmental States?

 

2012/08

Tobias Fuchs, Manfred Peter Zilling, Hubert Schüle:
Analyse des Spillover-Effekts in Suchketten anhand des Google Conversion Tracking

 

2012/07

Hans-Christian Riekhof, Marie-Catherine Riekhof, Stefan Brinkhoff:
Predictive Markets: Ein vielversprechender Weg zur Verbesserung der Prognosequalität im Unternehmen?

 

2012/06

Hanno Kortleben und Bernhard H. Vollmar:
Crowdinvesting – eine Alternative in der Gründungsfinanzierung?

 

2012/05

Manuel Stark & Joachim Ahrens:
Economic reform and institutional change in Central Asia: towards a new model of the developmental state?

 

2012/04

Christian Danne:
Commitment Devices, Opportunity Windows, and Institution Building in Central Asia

 

2012/03

Dario Colosio & Bernhard H. Vollmar:
Die deutsche Healthcare-Branche im Jahr 2015: Zukunftsszenarien mit strategischen Implikationen

 

2012/02

Hans-Christian Riekhof & Philipp Wacker:
Pricing-Prozesse für Komponentenhersteller im Maschinen- und Anlagenbau

 

2012/01

Hans-Christian Riekhof, Frank Albe, Berit Düvell & Ulrike Gauler:
Eine empirische Untersuchung zur Akzeptanz und zu den wahrgenommenen Umsetzungschancen des Kirchhof-Steuermodells 2011 aus Sicht von Studierenden und Alumni der PFH Göttingen

 

2011/01

Joachim Ahrens, Rainer Schweickert & Juliane Zenker:
Varieties of Capitalism, Governance and Government Spending – A Cross-Section Analysis

 

2010/02

Bernt R. A. Sierke & Frank Albe:
Bericht zur Studie "Arbeitswelten 2020"

 

2010/01

Hans-Christian Riekhof & Franziska Werner:
Pricing Prozesse bei Herstellern von Fast Moving Consumer Goods

 

2009/08

Hans-Christian Riekhof & Benedikt Lohaus:
Wertschöpfende Pricing-Prozesse. Eine empirische Untersuchung der Pricing-Praxis

 

2009/07

Joachim Ahrens:
The politico-institutional foundation of economic transition in Central Asia: Lessons from China

 

2009/06

Hans-Christian Riekhof, Tobias Schäfers und Immo Eiben:
Behavioral Targeting – ein effizienter Einsatz des Online-Werbebudgets?

 

2009/05

Hans-Christian Riekhof, Tobias Schäfers & Sebastian Teuber:
Nischenartikel – Wachstumstreiber für den Versandhandel?

 

2009/04

Dominik F. Schlossstein:
Adaptive Efficiency: Can it Explain Institutional Change in Korea’s Upstream Innovation Governance?

 

2009/03

Joachim Ahrens & Patrick Jünemann:
Adaptive efficiency and pragmatic flexibility:characteristics of institutional change in capitalism, Chinese-style

 

2009/02

Inna Melnykovska & Rainer Schweickert:
Analyzing Bottlenecks for Institutional Development in Central Asia - Is it Oil, Aid, or Geography?

 

2009/01

Martin Spechler & Dina Spechler:
Is Russia winning in Central-Asia?

 

2008/03

Richard Pomfret:
Turkmenistan after Turkmenbashi

 

2008/02

Martin Schlosser:
Standarddeckende Patente als strategisches Instrument

 

2008/01

Joachim Ahrens:
Transition towards a Social Market Economy: Limits and Opportunities

 

ST22/09:

Leon Reutel, Hans-Christian Riekhof
Wie setzen Unternehmen inflationsbedingte Preiserhöhungen um? Differenzierte Preiserhöhungen als strategische Herausforderung

 

ST21/01

Mathieu Grüneklee, Leon Reutel, Hans-Christian Riekhof:
Instore Navigation im deutschen Einzelhandel

 

ST20/01

Hans-Christian Riekhof, Marc Scholz:
Customer Insights: Connected Car Services in Deutschland

 

ST18/11

Hans-Christian Riekhof, Janina Wille:
Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis

 

ST18/01

Hans-Christian Riekhof, Maximilian Mitschke:
Pricing-Prozesse in der Automobilzulieferindustrie

 

ST16/03

Bernt R. A. Sierke, Joachim Algermissen, Stefan Brinkhoff:
Digitalisierung in Bildungsprozessen. Eine Studie im deutschen Mittelstand

 

ST16/02

Hans-Christian Riekhof, Teresa Jacobi:
Content-Marketing-Strategien in der Unternehmenspraxis

 

ST16/01

Bernt R. A. Sierke, Joachim Algermissen, Stefan Brinkhoff:
Digitalisierung in Bildungsprozessen. Eine Studie im deutschen Mittelstand (Kurzfassung)

 

ST15/04

Bernhard H. Vollmar: 
Tradition matters! Studie zum Traditionsbewusstsein in Familienunternehmen
 

ST15/03

Hans-Christian Riekhof, Stefan Brinkhoff: 
Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojektes:
Location-based Marketing für den Finanzdienstleistungsbereich eines Automobilkonzerns
 

ST15/02

Bernt R.A. Sierke, Joachim Algermissen, Stefan Brinkhoff: 
Studie (Zusammenfassung):
Outsourcing des Controllings
 

ST15/01

Hans-Christian Riekhof, Anton Ha: 
Empirische Studie (Zusammenfassung):
Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis
 

ST14/01

Hans-Christian Riekhof, Marco Buhleier, Steffen Mix: 
Studie: Online-Marketing im B2B Geschäft

 

Forschung im Bereich Technologie

Innovative Projekte prägen die Forschung in den technologischen Studiengängen an der PFH. Die Forschungsvorhaben befassen sich mit Themen aus den Bereichen Healthcare Technology oder Verbundwerkstoffe/Composites oder beiden.

Die EU fördert das Projekt "Prosthetic and Orthotic Specialist Modules for Higher Education Training in Europe"  im Rahmen des Programms „Erasmus+ 2020 / Strategische Partnerschaften im Bereich Hochschulbildung“.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben von den mehr als 500 Millionen Einwohnern der Europäischen Union mindestens 2,5 Millionen Menschen mit Behinderungen. Diese Menschen, darunter 850.000 Kinder, sind auf orthopädische Hilfsmittel angewiesen. Um diesen Bedarf zu decken, werden den WHO-Standards entsprechend künftig mindestens 25.000 ausgebildete Orthopädietechnikerinnen und -techniker benötigt. Unter Leitung der PFH untersucht nun ein Konsortium aus drei europäischen Hochschulen und zwei Bildungseinrichtungen mit dem Projekt PROMOTE den akademischen Bildungsbedarf in der Orthopädietechnik in Europa.

Mehr über das Projekt PROMOTE

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Frank Braatz

Mobilität ist das dominierende Thema für körperlich behinderte Menschen. Voraussetzung für die selbständige Mobilität sind Hilfsmittel bzw. Fahrzeuge, die auf die Bedürfnisse körperlich behinderter Menschen abgestimmt sind. Das Projekt „EMOB-REHA“ beschäftigt sich damit, ein geeignetes Fahrzeugkonzept für körperlich behinderte Menschen zu entwickeln, welches unterschiedlichste Anforderungen an Steuerung, Antrieb, Bedienbarkeit sowie Ergonomie und nicht zuletzt Kosten erfüllt.

Mehr über das Projekt EMOB-REHA

 

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Marc Siebert

 

Beim Projekt „Be Fas“ (Bewertung interagierender Defekte in Faserverbundstrukturen) geht es darum, relevante Defekte in Luftfahrtstrukturen zu bewerten.

Der Beanstandungsprozess in der Produktion von Luftfahrtstrukturen ist mit einem hohen finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden. Das Ziel des Vorhabens ist es gemeinsam mit den Kooperationspartner Airbus und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) die Entwicklung und experimentelle Validierung eines neuen Berechnungsverfahrens zur Bewertung von Fertigungsdefekten in Faserverbundstrukturen zu entwickeln und in Experimenten zu überprüfen.

Mehr über das Projekt Be Fas

 

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Richard Degenhardt

 

Das Projekt ESIRA entwickelt und validiert eine neue Entwurfsrichtlinie sowie ein neues Sicherheitsbewertungskonzept für reale Raumfahrtstrukturen, bestehend aus dem Werkstoff CFK.

Mehr über das Projekt ESIRA

 

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Richard Degenhardt

 

Die Zielsetzungen des Projektes bestehen einerseits darin, dem Kunden eine Indoor-Navigation in Form einer App anzubieten, mit der er in Geschäften, Einkaufszentren und öffentlichen Gebäuden Produkte oder Ausstellungsgegenstände auffinden kann. Andererseits soll das System dem Handel ein Werkzeug bieten, mit denen das Verhalten der Kunden in den Räumlichkeiten analysiert werden kann. Da in geschlossenen Räumen eine GPS Ortung nicht möglich ist, sollen iBeacons, Augmented Reality und weitere Sensordaten wie auch Deep Learning Verfahren integriert werden, um eine hinreichende Präzision der Navigation zu erreichen.

Mehr über das Projekt DEEP NAV

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof